nun, dann irgendwann gings los nach Chaqui, dort, wo sich hot springs befinden. die sind auch tatsaechlich da, aber das wasser kommt da so heiss raus, dass die einheimischen dort ihre kochwaesche waschen und ausserdem eier in einem netz ins wasser legen und dann nach 8 bzw 10 minuten wieder rausnehmen - je nachdem, ob man die eier mittel oder hartgekocht haben will. unglaublich! unser reise-organisator, ein hostel-mitarbeiter, war auch eher verwundert. aber gluecklicherweise wussten wir, dass es in der naehe von potosi noch eine heisse lagune gibt, das "ojo de las incas", "auge der incas". die haben wir dann nach weiteren 90 minuten fahrt durch irre landschaft auch erreicht und haben gebadet in einer umgebung, herrlich... dann hiess es wieder 4 stunden nach hause gondeln. die landschaft war wirklich atemberaubend. was mir auch gefaellt, der busfahrer haelt in doerfern an, es stuerzen maedchen und frauen zu den fenstern des buses und wollen ihre ess-waren verkaufen, durchs fenster erfolgt dann der austausch der "platitas" (Verniedlichungsform fuer plata, silber, wie die menschen hier das muenzgeld bezeichnen) und des Essens erfolgt. bloed nur, dass es keinen frischen kaese gab - der wurde erst an einer unuebersichtlichen kurve hoch in den bergen angepriesen. eine stelle, an der man schon mal einfach so seinen bus abstellen kann auf der engen, unuebersichtlichen strasse - es ist jedoch kein muss.
nun ja, das war ein erlebnis an meinem wochenende. morgen gehts los zum ersten wandern - ich freu mich schon wie ein kleines kind!
besos,
chrissi
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